Dieses Jahr war die “Golden Week” in der ersten May-Woche. In der Golden Week haben fast alle Firmen geschlossen und das Gute daran ist, dass man dafür keinen Urlaub nehmen muss. Normalerweise ist das eigentlich keine Zeit, in der man in Japan Urlaub machen sollte, da dann quasi alle Japaner unterwegs sind und es dementsprechend voll ist.
Mit Corona war das dieses Jahr etwas anders, so dass ich mich dazu entschlossen habe, mit dem Motorrad nach Hiroshima zu fahren. Der Plan war, in 3 Tagen über die Ausläufer der Japanischen Alpen nach Hiroshima zu fahren, dort einen Tag bleiben, um ein paar Sachen anzusehen und mich dann anschließend mit ein paar Kollegen zu treffen und dann gemeinsam nach Yokohama zurückzufahren.
Gesagt, getan… Am 30.04. bin ich alleine losgefahren und die Tour nach Hiroshima sah ungefähr so aus :

Weiter hatte ich erst einmal nicht geplant, da es noch nicht ganz klar war, wo ich mich mit meinen Kollegen treffen werde.
Tag 1: Yokohama nach Takayama (ca. 380km)
Takayama liegt so ganz grob in der Nähe von Nagano, wo auch schon mal die Olympischen Winterspiele stattgefunden haben. Das erste Problem war, aus dem Molloch von Stadt herauszukommen, um dann die schönen Kurven genießen zu können. Das hat mich dann gleich mal 2 Stunden gekostet und dann war es erst nix mit dem Kurvengenießen. Denn leider haben die Japaner die Angewohnheit eine gelbe Mittellinie (=Überholverbot) strickt einzuhalten und zwar auch, wenn ein Traktor mit 20kmh vor einem fährt. Das führte dann dazu, dass sich wer weiß wie viele Autos und LKWs sich in einer Schlange wie Perlen aufgereiht haben und es dann auch mit dem Motorrad schwierig wurde zu überholen (… Ich nehme das nicht so genau mit der gelben Linie… 🙂 ).
Irgendwann hatte ich dann die Faxen dicke und habe erst mal eine Pause in einem Konbini gemacht. Danach war es dann besser. Leider waren dann ein paar Straßen gesperrt und vor lauter Navigieren hatte ich übersehen, dass meine Tankanzeige schon auf Reserve umgesprungen ist. Was ziemlich blöd war, denn ich war irgendwo im Nirgendwo auf einer ziemlich kleinen Straße unterwegs. Da ich auch mit dem Handy kein Netz hatte, konnte ich auch nicht schauen, wo die nächste Tankstelle gewesen wäre. Bin dann erst einmal weitergefahren (was soll ich auch anderes machen…) und nach ca. 30km kam dann glücklicherweise auch eine Tankstelle.
Zwischendurch auf den Bergen ein bisschen Schnee gesehen und abends noch ordentlich nass geworden, so ging der Tag dann zu Ende. Das größte Problem war noch ein offenes Restaurant in Takayama zu finden. Die meisten hatten zu. Ich habe dann zwar ein Restaurant gefunden das eigentlich offen hatte und es waren auch 2 jap. Gäste drin, aber mit Nicht-Japanern hatten die es wohl nicht so. Der Wirt hat mir jedenfalls zu verstehen gegeben, dass es hier mit dem Essen nichts wird. Also bin ich wieder in einen Konbini und habe mir dort etwas zu essen geholt.
Tag 2 : Takayama nach Tottori (ca. 450km)
Das Ziel der Etappe war Tottori, was an der Westseite von Japan liegt, an der Küste des Japanischen Meeres. Da die Etappe etwas länger war, hatte ich auch ein paar Autobahnstrecken eingeplant. Was eigentlich kein Problem war, nur war es an diesem Tag ziemlich stürmisch und die Böen waren sehr unangenehm, aber bei so einer Tour kann man sich das Wetter eben nicht aussuchen.
Tottori ist bekannt für sein große Sanddüne. Da ich erst im Dunkeln im Hotel angekommen bin, war der Plan, die Düne am nächsten Morgen anzusehen. Hier habe ich gar nicht erst ein Restaurant gesucht, sondern bin gleich in meinen bevorzugten Konbini (7eleven) gegangen.
Tag 3 : Tottori – Hiroshima (ca. 320km)
Als ich am Morgen aufgewacht bin, war mir schon klar, dass es mit der Düne-Ansehen nix wird, denn es hat ziemlich heftig geregnet. Also erst mal die Regenkombi angezogen und losgefahren. Das Gute war, dass ich an dem Tag nur einmal nass geworden bin. Das Schlecht war, dass dieses eine Mal quasi den ganzen Tag gedauert hat. Ich habe deshalb die Tour etwas geändert und bin mehr Autobahn gefahren. Erst so auf den letzten 50km hatte es aufgehört zu regnen. Dafür war das Hotel in Hiroshima echt gut gelegen und ich bin dann nach einer kurzen Dusche gleich mal essen gegangen. Da ich nicht so lange in Hiroshima bleiben wollte musste ich die Zeit nutzen und habe gleich 2 Spezialitäten von Hiroshima auf einmal gegessen : Okonomiyaki mit gebratenen Austern.
Okonomiyaki ist eine Art Pfannkuchen aus einem Kraut-Teig-Gemisch. Speziell in Hiroshima kommen noch Nudeln dazu und eben allerlei Sachen als Topping. War sehr lecker….
Tag 4 : Miyajima und Friedenspark
Diesen Tag hatte ich ganz für Hiroshima reserviert und endlich hatte der Wettergott ein Einsehen mit mir, denn das Wetter war super : Sonne, blauer Himmel und angenehme Temperaturen.
Frühstück war um 6:45h denn als erstes stand der Besuch der Insel Miyajima auf dem Plan. Die kleine Insel liegt direkt vor Hiroshima und ist sehr bekannt für den Itsukushima-Schrein bzw. für dessen Torii. Das Spezielle daran ist, dass es im Wasser steht, was in ganz Japan glaube ich nur 3mal vorkommt. Mit Zug und Fähre dauert es vom Zentrum Hiroshimas aus ca. 1,5h.
Nach der Ankunft mit der Fähre geht es dann erst mal durch ein steinernes Torii, das einem den Weg zum Schrein weist. Da es noch ziemlich früh am Morgen war, waren noch nicht viele Leute da (wobei es wegen Corona sowieso nicht so viele Besucher geben wird).
Nach einem kurzen Fußmarsch am Strand entlang sollte man dann eigentlich das bereits erwähnte Torii sehen, das im Wasser steht und das normalerweise so aussieht….

Das Torii wird aber schon seit längerer Zeit renoviert. Vermutlich denken die sich, dass sie wegen Corona noch etwas länger Zeit haben, da ja viel weniger Touristen kommen. Deshalb sieht das Torii eben immer noch so aus….

Komplett mit einem Gerüst verkleidet, so dass man das eigentlich Torii nicht einmal erkennen kann. Ist natürlich schade, aber es gibt hier auf Miyajima ja noch andere Sachen zu sehen. Z.B. den Itsukushima-Schrein selbst und die wunderschöne Pagode….
Nicht nur das bekannte Torii steht im Wasser, sondern der ganze Schrein. Allerdings war zu der Zeit gerade Ebbe….
Das nächste Ziel war dann der Mount Misen. Mit 535m Höhe kann man da auch hochlaufen. Da ich am Nachmittag aber noch ein paar andere Sachen in Hiroshima anschauen wollte, hatte ich mich für die Gondel entschieden und bin dann nur noch das letzte Stück bis zum Gipfel gelaufen, was aber auch schon ca. 30min gedauert hat.
Vom Mount Misen hat man auf jeden Fall einen tollen Ausblick, auch wenn die Fernsicht an diesem Tag nicht so gut war.
Danach hatte ich erst einmal Hunger und dann hatte ich mir an einem Stand einen gegrillten Tintenfisch gekauft.

War gar nicht so leicht zu essen, denn ähnlich wie in Nara (bei Kyoto) gibt es auch hier freilaufende Hirsche und die wollten mir mein Mittagessen streitig machen… Das habe ich dann noch mit einem gemütlichen Bier am Strand heruntergespült und dann ging es mit der Fähre wieder zurück.
Wieder zurück in Hiroshima wollte ich mir als nächstes den Friedenspark anschauen. Ein absolutes MUSS, wenn man hier in Hiroshima ist. Im Friedenspark gibt es sehr viele unterschiedliche Gedenkstätten : Für die getöteten Kinder, Studenten, Koreaner,…..
Die wichtigsten Gedenkstätten aus meiner Sicht sind :
Das Ehrengrab
In dem leeren Ehrengrab gibt es eine Liste mit den Namen von allen bei dem Atombombenabwurf getöteten Personen bzw. zumindest von denen, bei denen es die Angehörigen wollten. Aktuell umfasst die Liste 297684 Namen. Da aber an den Spätfolgen immer noch Leute sterben, wird die Liste weiterhin aktualisiert.

Auf dem Stein in der Mitte steht : „Lasse alle Seelen hier in Frieden ruhen, denn wir werden das Böse nicht wiederholen“
Der Atombombenhügel

Hier wurden die sterblichen Überreste von vielen Opfern zusammengetragen und verbrannt. Das Grab umfasst die Asche von ca. 70000 Opfern.
Atombomben-Dom
Das wohl bekannteste Denkmal ist der Atombomben-Dom
Dabei handelt es sich um die ehemalige Industrie- und Handelskammer. Sehr erstaunlich, dass das Gebäude überhaupt noch steht, denn die Atombombe “Little Boy” wurde nur ca. 160m davon abgeworfen und ist dann in einer Höhe von ca. 600m über dem Boden explodiert. Seit 1996 gehört die Ruine auch zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der genaue Abwurfort ist auch markiert, jedoch nur mit einer bescheidenen Plakette an einer normalen Hauswand :

Die Flamme des Friedens

Die Flamme ist leider auf dem Bild nur schwer zu erkennen, da es ziemlich windig war an dem Tag. Aber die Flamme soll so lange brennen, bis alle Atomwaffen auf Welt zerstört sind. Ich befürchte mal, dass sie tatsächlich ewig brennen wird.
Hiroshima Peace Memorial Museum
Ich habe mir auch noch das Museum angesehen und ich muss sagen, dass es wirklich sehr gut gemacht ist. Aber es ist definitiv nichts für schwache Nerven. Die Bilder und Ausstellungsstücke, die man zu sehen bekommt, sind schon heftig und meine gute Stimmung war danach erst mal weg. Ich habe es mir deshalb auch verkniffen, selbst Bilder davon zu machen. Mit einer Ausnahme :

Das Bild zeigt Hiroshima direkt nach der Explosion der Atombombe und es befindet sich an der kompletten Wand eines großen, runden Raumes (Durchmesser ca. 15m) , in dem neben einem kleine Brunnen in der Mitte nur ein paar kleine Bänke stehen. Der Raum befindet sich unter der Erde und man geht einen spiralförmigen Weg nach unten. In dem Raum war ich dann ganz alleine und da wirkt dann so ein Bild noch einmal ganz anders.
Dann hatte ich erst mal genug vom Rumlaufen und bin zurück ins Hotel und anschließend zum Essen. Dafür habe ich mir eine kleine Bar ausgesucht, was jetzt nicht die beste Wahl war um Essen zu gehen, aber die Bar an sich war super. Es gab verschiede Biere aus Hiroshima, die ich natürlich auch probiert habe. Da wenig los war, habe ich mich etwas mit dem Besitzer unterhalten, da er zumindest ein paar Worte Englisch konnte. Und es ging dann eigentlich ganz gut mit einer Mischung aus Englisch, Japanisch und Händen und Füßen….;-)
Tag 5: Fahrt nach Shikoku (ca. 450km)
An dem Tag ging es nach Shikoku, wo ich mich mit ein paar Kollegen in Tokushima (Ostküste von Shikoku) treffen wollte. Die Kollegen sind schon ein paar Tage vorher mit der Fähre von Tokio nach Shikoku gekommen und hatten schon ein paar Touren dort gedreht…
Die Fahrt von Hiroshima nach Shikoku versprach der schönste Teil der Tour zu werden. Um nach Shikoku zu kommen muss man nämlich ein bisschen Insel-Hoping betreiben und dazu muss man über 7 Brücken fahren…

Eigentlich wollte ich schon um 6:30h losfahren, da die Strecke mit 450km doch ziemlich lang war und nur wenige Kilometer über die Autobahn gingen. Leider ging das nicht, denn die Tiefgarage, in der ich mein Motorrad in Hiroshima abgestellt hatte, hat erst um 7:00h aufgemacht. Dann musste ich mein Motorrad noch beladen und die TG-Gebühren bezahlen, so dass ich erst um 7:30h losgekommen bin. Shoganai….
Das war die geplante Route :

Das Wetter war auf jeden Fall wieder super, so dass einer schönen Tour nichts mehr im Weg stand. So sahen dann die Brücken in der Realität aus…

Auf Shikoku war die Strecke dann wirklich super. Guter Belag und schöne Kurven und ich bin eigentlich auch gut voran gekommen. Natürlich waren auch ein paar Pausen notwendig :

Motorradfahren macht in Japan nicht nur wegen der tollen Strecken Spass sondern auch da man sich keine Sorgen bzgl. Verpflegung oder Toilettenstops machen muss. Grund sind die schon öfter erwähnten Conbinis. Nur bzgl. Tankstellen muss man etwas aufpassen, da speziell am Wochenende einige Tankstellen geschlossen sind.
Dummerweise kam mein Zeitplan aufgrund einer Umleitung und meiner mangelnden Fähigkeit japanische Verkehrszeichen zu lesen etwas durcheinander. Das Problem war, dass sich die Umleitung plötzlich gegabelt hat. Nach links (ebene Straße) und nach rechts (den Berg hoch). Dem Flow folgend habe ich mich dann leider für die rechte Straße entschieden. Da stand dann zwar ein Schild, aber leider in Kanji, so dass ich es nicht lesen konnte… Shoganai… Nach ein paar Kilometern kamen dann erste Zweifel auf, denn die Straße ist immer enger geworden, so dass ich um ein paar Kurven nur noch mit schleifender Kupplung fahren konnte. Da solche Straßen öfter mal in meiner Tourplanung vorkommen (Das kannst du bestätigen Käpt’n oder ?) bin ich trotzdem weitergefahren. Bis dann irgendwann doch endgültig Schluss war. Zu allem Übel hörte die Straße mitten in einer Steigung auf. Also blieb mir nichts anderes übrig als abzusteigen und vorsichtig das Motorrad zu drehen und zwar ohne auf der schlechten Straße auszurutschen oder das Gleichgewicht zu verlieren. Natürlich war es auch noch super heiß, aber nach einiger Anstrengung war es dann geschafft und es ging den selben Weg wieder zurück, um dann die richtige Abzweigung nach links zu nehmen.
Das Ganze hat mich dann 45min gekostet und so langsam kamen mir Zweifel, ob ich noch vor der Dunkelheit im Hotel ankommen würde, denn es waren noch 200km zu fahren und es war schon fast 15:30h. Aber noch bleib der Puls ruhig… Also weiter gings.
Der Todesstoß für meine Zeitplanung kam dann um 17:00h als noch 120km zu fahren waren und ich nur noch der Straße mit der Nummer 438 bis Tokushima folgen musste. Die ersten 10km war die Straße noch super ausgebaut. Toller Belag, nichts los und geile Kurven. Dann wurde die Straße aber plötzlich ziemlich schmal und leider wurde die Straße auch nicht wirklich besser. Noch dazu hatte ich noch einen Pass vor mir und da wollte ich auf keinen Fall im Dunkeln drüber fahren. Also blieb mir nichts anderes übrig als die Arschbacken zusammenzukneifen, etwas mehr Gas geben und nur noch die notwendigsten Pausen zu machen. Aber mehr als 60kmh war einfach nicht drin, schließlich wollte ich noch heil ankommen.
Ich bin dann durch ein Dorf gefahren, als es schon langsam gedämmert hat. Ich habe mich noch gewundert, warum mich alle so anstarren, bis ich dann gemerkt habe, dass das alles Puppen waren und dann habe ich realisiert, dass ich gerade durch das “Scary Village” fahre (dazu gab es auch schon einen Bericht im Fernsehen….). Das ist ein Dorf, in dem nur noch eine alte Frau wohnt und die mehrere hundert Puppen aufgestellt hat in allerlei alltäglichen Situation. Trotz Zeitdruck musste ich dann doch anhalten, um ein paar Fotos zu machen. Die meisten Puppen sind in der alten Schule, aber um die anzusehen war leider echt keine Zeit…
Ich habe es dann doch nicht mehr ganz geschafft, vor der Dunkelheit im Hotel anzukommen, aber zumindest den Pass habe ich noch im Hellen geschafft. Um 19:00h war ich im Hotel und habe dann gleich meine Kollegen getroffen, die gerade zum Essen gehen wollten. Also schnell noch geduscht und dann hatten wir ein tolles Abendessen in einem Izakaya in der Nähe.
Tag 6 : Fahrt nach Wakayama
Für diesen Tag war leider schlechtes Wetter vorhergesagt und so war der Plan, mit der Fähre nach Wakayama zu fahren und dann nur ca. 90min bis zum Hotel in Shirahama zu fahren und dann den restlichen Tag im Hoteleigenen Onsen zu verbringen.
Das war dann quasi Premiere für mich, denn ich war noch nie mit dem Motorrad auf einer Fähre…
Die Überfahrt hat dann so ca. 2,5h gedauert und verlief ohne Probleme. Als wir dann in Wakayama angekommen sind hat es leider schon geregnet, aber wir mussten ja nicht mehr weit fahren. Das Hotel war echt gut und eher klassisch japanisch…
Wir haben uns dann für das Onsen fertig gemacht und in einem klassischen japanischen Hotel geht man natürlich in einem Yukatan zum Onsen…
Leider war unsere Zimmerkategorie nicht hoch genug, um in den privaten Onsen zu gehen, aber da nichts los war, durften wir kurz rein um Fotos zu machen.
Der “normale” Onsen war dann nicht mehr ganz so spektakulär, aber immer noch super.
Abends haben wir dann noch etwas gegessen, ein paar Bier aus dem Automaten getrunken und Tischtennis gespielt.
Tag 7 : Wakayama
Der Tag versprach wieder tolles Wetter und so sind wir am Morgen mal wieder in den Conbini gegangen und haben uns etwas zum Frühstück gekauft, um dann am Strand zu frühstücken.
Wenn der Tag so beginnt, dann kann er eigentlich nur geil werden…
Nach dem Frühstück haben wir dann unser Zeug gepackt und sind wieder losgefahren mit dem Ziel Ise an der Ostküste der Halbinsel Wakayama.

Leider waren wir erst so gegen 19:30h im Hotel und die Restaurants haben Corona-bedingt schon um 20:00h zugemacht. Also haben wir uns zu einem Parkplatz-Dinner entschlossen…
Hat trotzdem geschmeckt…;-)
Tag 8 : Rückreise nach Yokohama
Für die Rückreise standen wir vor der Wahl : Fähre oder Autobahn ? Wir haben uns dann für die Fähre entschieden, da die Autobahn auch ziemlich teuer ist und die Fähre einfach entspannter ist. Nach der Überfahrt mit der Fähre hatten wir ja dann auch noch genug Autobahnkilometer vor uns…
Auf der Autobahn ist dann nicht mehr viel passiert und wir sind nach ca. 2500km wieder gut in Yokohama angekommen. Die Tour war super, auch wenn das Wetter nicht so ganz mitgespielt hat. Im Besonderen als ich mit meinen Kollegen gefahren bin, denn in der Gruppe macht es einfach mehr Spaß als alleine….














































